Aftercare
Aftercare ist die verabredete Fürsorge nach einer intensiven Szene: Nähe, Wasser, eine Decke, ein Gespräch oder was immer die Beteiligten brauchen, um körperlich und emotional wieder anzukommen. Intensive Erfahrungen können…
Aftercare ist die verabredete Fürsorge nach einer intensiven Szene: Nähe, Wasser, eine Decke, ein Gespräch oder was immer die Beteiligten brauchen, um körperlich und emotional wieder anzukommen. Intensive Erfahrungen können…
BDSM steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism. Gemeint ist ein Spektrum einvernehmlicher Praktiken rund um Fesselung, Machtgefälle und intensive Reize. Das Fundament aller seriösen BDSM-Praxis…
BEDIT ist ein strukturiertes Therapieverfahren für Menschen mit einer sexuellen Ansprechbarkeit auf Kinder oder frühe Jugendliche. Entwickelt wurde es an der Berliner Charité. Worauf die Arbeit zielt BEDIT verspricht nicht,…
Compersion bezeichnet die Mitfreude an der Freude der Partnerperson mit einem anderen Menschen und gilt oft als Gegenteil von Eifersucht. Wer Compersion empfindet, freut sich, wenn der eigene Partner mit…
D/s bezeichnet ein einvernehmlich vereinbartes Machtgefälle zwischen Partnern: Eine Person übernimmt die dominante, eine die devote Rolle (für eine Szene, im Schlafzimmer oder als dauerhafteres Beziehungselement). Das Gefälle ist gespielt…
Depressionen sind weit mehr als nur schlechte Laune oder eine vorübergehende Niedergeschlagenheit. Sie können das gesamte Leben beeinflussen, von der eigenen Stimmung über den Alltag bis hin zu zwischenmenschlichen Beziehungen und der Sexualität. Eine therapeutische Begleitung unterstützt Betroffene dabei, mit einer Depression umzugehen und wieder Zugang zu ihren Emotionen, ihrer Lebensfreude und ihrer Sexualität zu finden.
Dissexualität beschreibt sexuelles Verhalten, das die Grenzen und die sexuelle Selbstbestimmung eines anderen Menschen verletzt. Der Begriff stammt aus der Sexualmedizin. Das Entscheidende steckt schon in dieser Definition: Gemeint ist…
Eifersucht ist ein Gefühl mit einer Botschaft und kein Beweis, dass ein Beziehungsmodell „eben doch nicht funktioniert“. Sie zeigt meist an, wo Sicherheit fehlt oder eigene Muster berührt werden: Angst…
Emotionen sind das Fundament jeder Beziehung, zu anderen und zu uns selbst. Werden sie nicht richtig verstanden, verdrängt oder unterdrückt, kann das zu Beziehungsproblemen, innerer Unruhe oder sexueller Unzufriedenheit führen. Die emotionsfokussierte Therapie (EFT) setzt genau hier an. Die Methode unterstützt Menschen dabei, ihre Emotionen besser wahrzunehmen, zu verstehen und in ihre Beziehungen zu integrieren.
Eine erfüllte Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil des Wohlbefindens. Doch wenn der Körper nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht, kann das belastend sein, für einen selbst und für die Partnerschaft. Erektionsstörungen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Männer im Laufe ihres Lebens betrifft. Eine Sexualtherapie kann Männern und Paaren dabei helfen, die Ursachen zu verstehen und Wege zu einem erfüllten Liebesleben zu finden.